Japan Studienreisen
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Das japanische Archipel - Japan besteht eigentlich aus vier
grösseren Inseln : Hokkaido ist die nördlichste Insel, in der Mitte liegt Honshu,
die grösste Insel und im Süden des Archipels befinden sich Shikoku und Kyushu.
Japan besteht aus weiteren ca. 3000 kleineren Inseln, die sich vor allem im
Archipel der Ryukyu Inseln und der Seto See befinden. Eine Studienreise ins
"Land der aufgehenden Sonne", wie Japan auch genannt wird, verzaubert durch
eine riesige Vielfalt an Natur und Kultur. Wer eine Japan Rundreise unternimmt
wird von den faszinierenden Kontrasten von Tradition und Moderne begeistert
sein.
Die Kaiserstädte Nara und Kyoto - Bei einer Japan Studienreise besuchen Sie die alten Kaiserstädte Nara und Kyoto, welche durch eine Vielzahl an buddhistischen Tempeln, bazaubernden Zengärten und shintoistischen Schreinen beeindrucken. Landschaftlich besonders empfehlenswert ist die Zeit der Kirschblüte oder auch der Herbst. Als Ziele empfehlenswert sind hier besonders die japanischen Alpen mit der Stadt Takayama und die Gegend um Japans heiligen Berg Fuji-San. Als Kontrast dazu kann man auf einer Japan Rundreise die lebendigen High Tech Metropolen Tokio oder Osaka besuchen. Dabei sollte auch eine Fahrt mit dem hochmodernen Shinkansen Express im Programm nicht fehlen. Selbst hier in diesen pulsierenden Metropolen findet der Reisende in Form von stilvollen Teezeremonien in von Pagoden überdachten Zengärten zu innerer Einkehr. Japan wirkt für uns Europäer gleichermassen aufregend fremd und doch vertraut. Im Süden des Landes kann man eine Japan Studienreise an malerischen, kleinen Buchten und deren Hafenstädten vor der Kulisse einer imposanten Vulkanlandschaft ausklingen lassen.
Wohnsitz der Kaisers - Seit 794 war Kyoto über tausend Jahre lang Wohnsitz der japanischen Kaiserfamilie. Heute sind hier noch zahlreiche alte Gebäude, wie rund 1.600 buddhistische Tempel und 270 shintoistische Schreine, zu finden. Ein Besuch der im Schachbrettmuster angelegten Stadt sollte als Pflichtprogramm einer jeden Japan Rundreise gelten. In erster Linie steht dabei natürlich die Besichtigung des Kaiserpalastes an. Aber auch der Goldene Pavillon - der Kinkakuji -, mit dem prächtigen See und der beeindruckenden Parkanlage können Ihren Urlaub verschönern. Vom Kiyomizu-dera aus, einem der beliebtesten Tempel der Touristen, genießen Sie einen wundervollen Blick auf die Stadt. Nicht versäumen sollte man den Besuch des Brunnens, dessen Wasser heilende Kräfte zugesprochen werden, sowie einige Tempel und Pagoden in und um Kyoto herum. Im Nationalmuseum können Sie sich über Land und Leute sowie das traditionelle Handwerk ausführlichst informieren. Nicht zuletzt steht sicherlich Gion - das Geishaviertel - auf dem Programm, wo heute noch rund 200 Maikos und Geishas leben und die traditionellen Holzhäuser das Bild des Viertels prägen.
Und wieder ein Schachbrettmuster - Älter als Kyoto, erste permanente Hauptstadt Japans und ebenfalls im Schachbrettmuster erbaut ist Nara, wo sich einige der ältesten Schreine und Tempel des Landes befinden. Im 5,3 km² großen Nara-Park kann man sich unter freilaufenden - von den Einwohnern als heilig verehrten - Rehen und Hirschen erholen. In der Tempelanlage des Kôfuku-ji können Sie auf Ihrer Reise die fünfstöckige Pagode mit dem wunderschönen Surasawano-Teich bestaunen. Außerhalb der Stadt steht das älteste buddhistische Heiligtum, das 607 gestiftete Hôryû-ji. Auf dieser riesigen Tempelanlage stehen ganze 40 Gebäude, einige davon zählen zu den ältesten Holzgebäuden weltweit. Und noch ein paar Superlative: Bei Tôdai-ji steht die 16 Meter hohe und 500 Tonnen schwere bronzene Buddha-Statue, die größte Japans aus dem Jahre 752. Zweimal pro Jahr werden die rund 3.000 Bronze- und Steinlaternen der Sammlung im Kasuga-Taisha Schrein illuminiert, was ein Erlebnis der ganz besonderen Art verspricht.
Für Körper und Geist - Nicht nur für das geistige Wohlergehen kann man auf seiner Studienreise durch oder nach Japan etwas tun, auch für das körperliche Wohl stehen zahlreiche Angebote bereit. Wie wäre es also mal mit Wandern, Bergtouren oder einer Pilgerroute? Wandern Sie durch den Fuji-Hakone Park oder auf dem malerischen Sejogahara Plateau bei Nikko, wo Seen, Wasserfälle, Flüsse und heiße Quellen ein Labsal für die Seele sind. In den japanischen Alpen können Sie - umgeben von etlichen 3.000ern - Gipfel erstürmen und kleine, abgelegene Bergdörfer besuchen. Die Pilgerrouten Kumano-kodo und Shikoku führen durch eine mystische und spirituelle Welt.
Die Kaiserstädte Nara und Kyoto - Bei einer Japan Studienreise besuchen Sie die alten Kaiserstädte Nara und Kyoto, welche durch eine Vielzahl an buddhistischen Tempeln, bazaubernden Zengärten und shintoistischen Schreinen beeindrucken. Landschaftlich besonders empfehlenswert ist die Zeit der Kirschblüte oder auch der Herbst. Als Ziele empfehlenswert sind hier besonders die japanischen Alpen mit der Stadt Takayama und die Gegend um Japans heiligen Berg Fuji-San. Als Kontrast dazu kann man auf einer Japan Rundreise die lebendigen High Tech Metropolen Tokio oder Osaka besuchen. Dabei sollte auch eine Fahrt mit dem hochmodernen Shinkansen Express im Programm nicht fehlen. Selbst hier in diesen pulsierenden Metropolen findet der Reisende in Form von stilvollen Teezeremonien in von Pagoden überdachten Zengärten zu innerer Einkehr. Japan wirkt für uns Europäer gleichermassen aufregend fremd und doch vertraut. Im Süden des Landes kann man eine Japan Studienreise an malerischen, kleinen Buchten und deren Hafenstädten vor der Kulisse einer imposanten Vulkanlandschaft ausklingen lassen.
Wohnsitz der Kaisers - Seit 794 war Kyoto über tausend Jahre lang Wohnsitz der japanischen Kaiserfamilie. Heute sind hier noch zahlreiche alte Gebäude, wie rund 1.600 buddhistische Tempel und 270 shintoistische Schreine, zu finden. Ein Besuch der im Schachbrettmuster angelegten Stadt sollte als Pflichtprogramm einer jeden Japan Rundreise gelten. In erster Linie steht dabei natürlich die Besichtigung des Kaiserpalastes an. Aber auch der Goldene Pavillon - der Kinkakuji -, mit dem prächtigen See und der beeindruckenden Parkanlage können Ihren Urlaub verschönern. Vom Kiyomizu-dera aus, einem der beliebtesten Tempel der Touristen, genießen Sie einen wundervollen Blick auf die Stadt. Nicht versäumen sollte man den Besuch des Brunnens, dessen Wasser heilende Kräfte zugesprochen werden, sowie einige Tempel und Pagoden in und um Kyoto herum. Im Nationalmuseum können Sie sich über Land und Leute sowie das traditionelle Handwerk ausführlichst informieren. Nicht zuletzt steht sicherlich Gion - das Geishaviertel - auf dem Programm, wo heute noch rund 200 Maikos und Geishas leben und die traditionellen Holzhäuser das Bild des Viertels prägen.
Und wieder ein Schachbrettmuster - Älter als Kyoto, erste permanente Hauptstadt Japans und ebenfalls im Schachbrettmuster erbaut ist Nara, wo sich einige der ältesten Schreine und Tempel des Landes befinden. Im 5,3 km² großen Nara-Park kann man sich unter freilaufenden - von den Einwohnern als heilig verehrten - Rehen und Hirschen erholen. In der Tempelanlage des Kôfuku-ji können Sie auf Ihrer Reise die fünfstöckige Pagode mit dem wunderschönen Surasawano-Teich bestaunen. Außerhalb der Stadt steht das älteste buddhistische Heiligtum, das 607 gestiftete Hôryû-ji. Auf dieser riesigen Tempelanlage stehen ganze 40 Gebäude, einige davon zählen zu den ältesten Holzgebäuden weltweit. Und noch ein paar Superlative: Bei Tôdai-ji steht die 16 Meter hohe und 500 Tonnen schwere bronzene Buddha-Statue, die größte Japans aus dem Jahre 752. Zweimal pro Jahr werden die rund 3.000 Bronze- und Steinlaternen der Sammlung im Kasuga-Taisha Schrein illuminiert, was ein Erlebnis der ganz besonderen Art verspricht.
Für Körper und Geist - Nicht nur für das geistige Wohlergehen kann man auf seiner Studienreise durch oder nach Japan etwas tun, auch für das körperliche Wohl stehen zahlreiche Angebote bereit. Wie wäre es also mal mit Wandern, Bergtouren oder einer Pilgerroute? Wandern Sie durch den Fuji-Hakone Park oder auf dem malerischen Sejogahara Plateau bei Nikko, wo Seen, Wasserfälle, Flüsse und heiße Quellen ein Labsal für die Seele sind. In den japanischen Alpen können Sie - umgeben von etlichen 3.000ern - Gipfel erstürmen und kleine, abgelegene Bergdörfer besuchen. Die Pilgerrouten Kumano-kodo und Shikoku führen durch eine mystische und spirituelle Welt.