Mongolei Studienreisen
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Landschaftliche Schönheiten - Die Einsamkeit und die Weite
des Landes bietet zahlreichen Tierarten eine Heimat, und so sind beispielsweise
auch die Saiga-Antilope, der Schneeleopard, der Mongolische Halbesel sowie das
Wildkamel und das Prschewalskipferd streng geschützt. Mit etwas Glück entdecken
Sie eines dieser Tiere auf Ihrer Mongolei Rundreise. Etliche verschiedene Nationalparks
mit der in der Region typischen Flora und Fauna bieten nicht nur Naturliebhabern
und Wanderfreunden ein Highlight während der Studienreise durch die Mongolei.
Da die meisten der Sehenswürdigkeiten weit übers Land verstreut sind, ist es
sicherlich schwierig, während einer einzigen Rundlreise alle dieser Besonderheiten
in Augenschein zu nehmen. Nicht versäumen aber sollten Sie den Besuch des Naturschutzgebietes
Tereji, das nur rund 70 Kilometer von der Hauptstadt entfernt liegt. Hier wird
Ihnen eine Art Querschnitt der mongolischen Naturlandschaft geboten.
Gigantische Naturparks - Zu den interessantesten Naturparks zählen der Tavan Bogd Nationalpark, der Tsambagaraw Lul Nationalpark sowie der Uvs Nuur Nationalpark. Im Gurvan Saichan Nationalpark - in der Nähe von Dalansadgad - befindet sich die weltweit größte Fundstätte von Dinosaurierknochen. Der Terchin Tsaggan Nur im Archangai-Almag - der Weiße See in der Mitte einer bizarr anmutenden Vulkanlandschaft - gehört ebenso zu den Naturschönheiten wie die Wüste Gobi oder die Steppenlandschaft des Süchbaatar Almag. Mit einer Länge von 200 Metern ist die Lavahöhle Tallin Agul ein ganz besonderes Besuchermagnet. Allerdings ist der Eingang der Höhle einen Großteil des Jahres wegen Eis gesperrt. Die Bergregion Changai lädt zum Wandern sowie zum Relaxen in einer der 40 heißen Quellen ein. Ornithologen genießen besonders im Herbst das Beobachten der Kraniche und weiterer Vogelarten am Gangasee. Neolithische und bronzezeitliche Felsenzeichnungen finden Sie an den Ufern des Chultyn-Gol Flusses, und auch die Felsenmalereien im Canyon des Chulut Flusses werden archäologiebegeisterte Besucher in ihren Bann ziehen.
Das war noch lange nicht alles! Die Mongolei ist gleichzeitig ein Land der zahlreichen Klöster. Wer das Kloster des Lebenden Buddhas in Ulan-Bator besucht, der sollte wissen, dass es früher Sitz des buddhistischen Oberhauptes war und heute einem Religionsmuseum sowie dem Zanabazar Kunstmuseum Herberge bietet. Neben dem Ganda-Kloster sollten Sie unbedingt dem Kloster Erden Zuu bei Harhorin - dem ersten buddhistischen Kloster des Landes - in der Zentralmongolei Ihre Aufwartung machen. Weitere Sakralbauten warten auf Ihren Besuch, als da wären das Manzshir Chiid bei Zuunmod, das Zomud Kloster auf dem heiligen Berg, das Schant-Hid Kloster oder die Moschee von Ölgill Im Tal des Flusses Orchon gelten die Ruinen als besondere Sehenswürdigkeiten. Aber auch die Ruinen von Cherle Bars Choto in Sumon oder die von Karakorum können sich sehen lassen. Zudem zieht es alljährlich Tausende von Besucher ins Tal Churgurin Chundil im Südbaatar Alamag, um dort die Steinstatuen von Churgurin zu betrachten, deren ursprüngliche Bedeutung bis heute ein Rätsel ist. Wer sich über Land und Leute anhand eines Museums informieren möchte, der hat auch dazu in der Mongolei Gelegenheiten. So finden Sie eine einzigartige Sammlung Sanskritmanuskripte in der Nationalbibliothek in Ulan-Bator oder aber interessante Kunstwerke im Museum der schönen Künste. Zudem gilt es im Naturkundemuseum Flora und Fauna des Landes in gesammelter Form kennen zu lernen sowie den Winterpalast des Bogd Khans in Ulan-Bator zu bestaunen.
Gigantische Naturparks - Zu den interessantesten Naturparks zählen der Tavan Bogd Nationalpark, der Tsambagaraw Lul Nationalpark sowie der Uvs Nuur Nationalpark. Im Gurvan Saichan Nationalpark - in der Nähe von Dalansadgad - befindet sich die weltweit größte Fundstätte von Dinosaurierknochen. Der Terchin Tsaggan Nur im Archangai-Almag - der Weiße See in der Mitte einer bizarr anmutenden Vulkanlandschaft - gehört ebenso zu den Naturschönheiten wie die Wüste Gobi oder die Steppenlandschaft des Süchbaatar Almag. Mit einer Länge von 200 Metern ist die Lavahöhle Tallin Agul ein ganz besonderes Besuchermagnet. Allerdings ist der Eingang der Höhle einen Großteil des Jahres wegen Eis gesperrt. Die Bergregion Changai lädt zum Wandern sowie zum Relaxen in einer der 40 heißen Quellen ein. Ornithologen genießen besonders im Herbst das Beobachten der Kraniche und weiterer Vogelarten am Gangasee. Neolithische und bronzezeitliche Felsenzeichnungen finden Sie an den Ufern des Chultyn-Gol Flusses, und auch die Felsenmalereien im Canyon des Chulut Flusses werden archäologiebegeisterte Besucher in ihren Bann ziehen.
Das war noch lange nicht alles! Die Mongolei ist gleichzeitig ein Land der zahlreichen Klöster. Wer das Kloster des Lebenden Buddhas in Ulan-Bator besucht, der sollte wissen, dass es früher Sitz des buddhistischen Oberhauptes war und heute einem Religionsmuseum sowie dem Zanabazar Kunstmuseum Herberge bietet. Neben dem Ganda-Kloster sollten Sie unbedingt dem Kloster Erden Zuu bei Harhorin - dem ersten buddhistischen Kloster des Landes - in der Zentralmongolei Ihre Aufwartung machen. Weitere Sakralbauten warten auf Ihren Besuch, als da wären das Manzshir Chiid bei Zuunmod, das Zomud Kloster auf dem heiligen Berg, das Schant-Hid Kloster oder die Moschee von Ölgill Im Tal des Flusses Orchon gelten die Ruinen als besondere Sehenswürdigkeiten. Aber auch die Ruinen von Cherle Bars Choto in Sumon oder die von Karakorum können sich sehen lassen. Zudem zieht es alljährlich Tausende von Besucher ins Tal Churgurin Chundil im Südbaatar Alamag, um dort die Steinstatuen von Churgurin zu betrachten, deren ursprüngliche Bedeutung bis heute ein Rätsel ist. Wer sich über Land und Leute anhand eines Museums informieren möchte, der hat auch dazu in der Mongolei Gelegenheiten. So finden Sie eine einzigartige Sammlung Sanskritmanuskripte in der Nationalbibliothek in Ulan-Bator oder aber interessante Kunstwerke im Museum der schönen Künste. Zudem gilt es im Naturkundemuseum Flora und Fauna des Landes in gesammelter Form kennen zu lernen sowie den Winterpalast des Bogd Khans in Ulan-Bator zu bestaunen.